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  • Margit Räuber-Mill

„Denn Dingen geht der Geist voran, der Geist entscheidet“ Buddha Shakyamuni

Aktualisiert: 5. Jan.


Alle Menschen wollen glücklich sein und nicht leiden. Glücklich zu sein bedeutet für mich, in Frieden und Verbundenheit mit mir und der Welt zu leben. Wenn ich ein friedliches Leben führen möchte, dann ist notwendige und zugleich ausreichende Grundlage hierfür, dass ich meinen Geist darauf ausrichte. Das bedeutet vor allem, dass ich eine friedliche Haltung gegenüber den Lebewesen einnehme und dass ich mich darum bemühe, friedliche Gedanken hervorzubringen und zu pflegen und ich darauf achte, unfriedliche Gedanken zu bemerken und sie zu vermeiden bzw. umzuwandeln in friedliche Gedanken. Das hört sich banal an, aber wer ist sich dessen wirklich bewusst und wer handelt wirklich danach?



Die Praxis der Achtsamkeit kann uns wertvolle Hilfe dabei leisten, uns unserer destruktiven, unfriedlichen Gedanken bewusst zu werden, indem sie unseren inneren Beobachter und die Fähigkeit zur Vergegenwärtigung schult und stärkt. So können wir mehr und mehr unserer destruktiven Denk- und Verhaltensmuster, die einem glücklichen und friedlichen Leben im Wege stehen, bewusst werden und konstruktive Denk- und Verhaltensweisen, die in Übereinstimmung mit unseren Bedürfnissen und Werten stehen, entwickeln und integrieren.








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